Fashion

Trend: Layering in der Übergangszeit

17. September 2018

Nach dem heißen Sommer, den wir in diesem Jahr genießen durften, freue ich mich nun auch auf die kälteren Tage. Im Herbst wird nicht nur im Alltag alles etwas ruhiger, sondern auch in der Mode. Ich mag die sanften Töne und die Möglichkeit, Kleidung zu kombinieren. Während im Sommer schon ein Kleidchen dafür sorgen kann, dass man vor Hitze fast zerfließt, steht bei mir in der Übergangszeit wieder das Layering hoch im Kurs. Layering, also Schichten, bedeutet – wie das Wort schon sagt – dass man mehrere Lagen Kleidung kombiniert.

Wie könnte also nun ein Übergangsoutfit aussehen? Worauf sollte man achten? Da das Layering vor allem mit Kleidungsstücken für den Oberkörper funktioniert, halte ich die untere Körperhälfte meist recht simpel. Meine Favoriten sind dabei (Wild)Lederhosen oder Culottes. Weiterhin sollte man darauf achten, dass man nicht mehr als vier Schichten trägt. Meine Lieblingskombi besteht dabei aus einer Bluse, die entweder länger geschnitten ist oder sich durch auffällige Ärmel abhebt, einem leichten Pullover und einer ärmellosen Weste oder einem Cape. Auch Accessoires zählen übrigens als einzelne Lage. So lässt schon ein Schal oder eine Mütze das Outfit wieder ganz anders wirken.

Generell bringt es immer Spannung in einen Look, wenn man die Längen und das Material der einzelnen Schichten variiert. Dabei machen schon kleine Details einen riesigen Unterschied. Oft reicht es beispielsweise aus, die Ärmel des Pullovers hochzukrempeln, damit die Schicht darunter zum Vorschein kommt. Auch mit den Materialien könnt ihr beim Layering spielen. Wählt man einen Grobstrickpullover über einer fließenden Bluse, hebt das die unterschiedlichen Schichten zusätzlich hervor. Bei Opus findet ihr momentan wunderschöne Kleidungsstücke, die sich ideal für den Layeringlook eignen.

Wichtig ist beim Layering auch, dass die Farben harmonieren. Ich liebe für den Lagenlook ruhige Töne und versuche immer, in einer Farbfamilie zu bleiben. Ein Look aus unterschiedlichen Naturtönen wirkt dabei immer eleganter als eine Kombination aus verschiedenen Neonfarben.

 

Dieser Beitrag ist in Zusammenarbeit mit FashionID entstanden.

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